Kampagne «Gleichstellung verhindert Gewalt»

Die nationale Kampagne «Gleichstellung verhindert Gewalt» macht auf frühe Warnzeichen von Gewalt aufmerksam und zeigt, wo es Rat und Hilfe gibt.

Warum braucht es die Kampagne «Gleichstellung verhindert Gewalt»?

Häusliche, sexuelle und geschlechtsbezogene Gewalt ist auch in der Schweiz weit verbreitet. Die nationale Präventionskampagne «Gleichstellung verhindert Gewalt» setzt dort an, wo Gewalt beginnt – bei Machtungleichgewichten, Abhängigkeiten und diskriminierenden Normen. Sie sensibilisiert für frühe Warnzeichen von Gewalt, ermutigt, über das Thema zu sprechen, und informiert über Beratungs- und Hilfsangebote.

Ziel ist es, Gewalt zu verhindern, bevor sie entsteht – indem wir uns mit Respekt und auf Augenhöhe begegnen. Die Kampagne wurde unter der Schirmherrschaft von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider vom Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) am 11. November 2025 lanciert und gemeinsam mit Bund, Kantonen, Gemeinden und zivilgesellschaftlichen Organisationen entwickelt. Sie wird bis 2028 in drei Phasen umgesetzt. Im Wallis sind während der ersten Phase vom 24. November bis am 15 Dezember Plakate vorgesehen. Die Kampagne wird auch auf den sozialen Netzwerken durchgeführt.

Weitere Informationen und Hilfsangebote: www.ohne-gewalt.ch

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